Festnahme per Haftbefehl und Widerstand im Bahnhof Altona
Nach einer lautstarken Auseinandersetzung mit einem Sicherheitsmitarbeiter wurde ein 40-Jähriger festgenommen, da er per Haftbefehl gesucht wurde. Bei der Festnahme leistete der Mann Widerstand, weshalb er nun zusätzlich angezeigt wird.
Fall 2:
Gegen 20.30 Uhr geriet ein Mann (m.40) aufgrund einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung mit einem Sicherheitsdienstmitarbeiter eines Supermarktes ebenfalls im Bahnhof Altona in das Visier einer Präsenzstreife der Bundespolizei. Bei der anschließenden Überprüfung der Personaldaten wurde eine Ausschreibung zur Festnahme im polizeilichen Fahndungssystem festgestellt.
"Der wegen Urkundenfälschung Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe von 600 Euro nicht gezahlt und wurde von der Staatsanwaltschaft Lübeck seit dem 25.02.2026 zur Festnahme ausgeschrieben."
Jetzt hat der polnische Staatsangehörige noch eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen zu verbüßen. Unter Widerstandshandlungen wurde der polnische Staatsangehörige gefesselt mit einem Funkstreifenwagen zum Bundespolizeirevier verbracht. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,73 Promille. Auch hier stellte ein angeforderter Arzt die Gewahrsamsfähigkeit des Gesuchten fest. Gegen den Mann leiteten Bundespolizisten ein Strafverfahren wegen Verdacht auf Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 40 Jahre, männlich, polnisch
- Tatzeit
- 08.03.2026 um 20:30 Uhr
- Tatort
- Altona, Hamburg
- Schaden
- 600 €