Mann führt Machete und Messer im Hauptbahnhof mit sich und bedroht Bundespolizisten bei der Entlassung
Die Waffen wurden sichergestellt, der 43-Jährige erhielt einen Platzverweis. Gegen ihn laufen Verfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Ein 43-jähriger Mann führte am Hamburger Hauptbahnhof eine Machete mit 30 Zentimeter Klingenlänge im Rucksack und ein Messer mit 7,5 Zentimeter Klingenlänge in der Hosentasche mit sich. Die Bundespolizei stellte beide Waffen sicher.
Ein Mitarbeiter der Bahnsteigaufsicht hatte die Beamten am 13.08.2026 gegen 14:31 Uhr über den Mann auf dem Bahnsteig der Gleise 7 und 8 informiert. Eine Streife fand den Deutschen dort mit der sichtbaren Machete. Nachvollziehbare Gründe für das Mitführen der Waffen konnte er nicht nennen.
Bei der Entlassung aus der Maßnahme beleidigte und bedrohte der Tatverdächtige die eingesetzten Beamten mit Worten. Die Handlungen wurden mit einer Bodycam aufgezeichnet.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 43 Jahre, männlich, deutsch
- Opfer
- 2 Personen, männlich
- Tatzeit
- 13.08.2026 um 14:31 Uhr
- Tatort
- Hamburg