Festnahme im Fernreisebus in Kehl
Bei einer Kontrolle eines Fernreisebusses am Grenzübergang stießen Beamte auf einen 27-Jährigen, der per Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gesucht wurde. Durch die Zahlung der Geldstrafe entging er der 45-tägigen Haft.
Am Samstagvormittag (02.05.26) kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen Fernreisebus am Grenzübergang Kehl Europabrücke. Dabei wies sich ein 27-jähriger marokkanischer Staatsangehöriger mit seinem gültigen Reisepass und einem spanischen Aufenthaltstitel aus. Der Abgleich der Daten mit dem Fahndungssystem ergab eine Ausschreibung zur Festnahme wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Der 27-Jährige konnte die 45-tägige Haftstrafe abwenden, indem er die vom Gericht geforderte Geldstrafe bezahlte. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen durfte er seine Reise fortsetzen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 27 Jahre, männlich, marokkanisch
- Tatzeit
- 02.05.2026 um 10:00 Uhr
- Tatort
- Kehl
- Motiv
- Drogen