Angebliche Goldhändler betrügen Kunden um über 100.000 Euro und lösen das Geschäft auf
Die Geschädigten erhielten nur eine Anzahlung, der Restbetrag wurde nie überwiesen. Die Kripo Ansbach ermittelt und warnt vor unseriösen Edelmetallhändlern.
Die Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt gegen angebliche Goldhändler, die Kunden um über 100.000 Euro betrogen haben sollen.
Seit Anfang Februar 2026 erstatteten mehrere Geschädigte Anzeige. Sie hatten Edelmetalle in einem Geschäft in der Triesdorfer Straße verkauft, aber nur eine Anzahlung erhalten. Der Restbetrag wurde nie gezahlt.
Das Geschäft scheint inzwischen geschlossen zu sein. Die Ermittler warnen vor betrügerischen Edelmetallhändlern.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen
- Opfer
- 2 Personen
- Tatort
- Triesdorfer Straße, Ansbach
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 100,0k €