Betrug in Ansbach — Goldhändler täuschen Kunden

AnsbachBayernVeröffentlicht am
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Seit Anfang Februar 2026 erstatteten mehrere Geschädigte Anzeige, da sie Edelmetalle bei einem Händler im Ansbacher Stadtgebiet verkauften und den vereinbarten Ankaufspreis nicht vollständig erhielten. Inzwischen scheint das Geschäft leer zu stehen. Die Ansbacher Kriminalpolizei ermittelt und warnt vor unseriösen Edelmetallhändlern.

Seit einigen Tagen ermittelt das für Wirtschafts- und Vermögenskriminalität zuständige Fachkommissariat der Kripo Ansbach in mehreren Fällen wegen des Verdachts des Betrugs. Die jeweiligen Geschädigten wurden durch einen Flyer auf einen An- und Verkaufsladen für Edelmetalle in der Triesdorfer Straße aufmerksam. In der Folge suchten sie das Geschäft auf, um dort Gold und Silber im Gesamtwert von über 100.000 Euro in Zahlung zu geben. Teilweise erhielten die Personen eine Anzahlung, der Restbetrag wurde per Überweisung in Aussicht gestellt. Das Geld wurde jedoch nie gezahlt. Stattdessen vertrösteten die angeblichen Goldhändler ihre Kunden mit Ausreden. Inzwischen scheint das Geschäft geschlossen zu sein.

Erstellt durch: Christian Seiler / mc

Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken

Tatdetails

Tatzeit
01.02.2026
Tatort
Triesdorfer Straße, Ansbach
Motiv
Raub
Schaden
100,0k €

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