Anlagenbetrug in Ueckermünde - 60.000 Euro Schaden
Durch einen manipulierten Internet-Clip verlor ein Ehepaar insgesamt 60.000 Euro bei einem betrügerischen Bitcoin-Anlagegeschäft. Nach anfänglichen Scheingewinnen überwiesen die Geschädigten über sechs Wochen weitere Summen an den Broker.
Am gestrigen Tag (25.03.2026) erschien ein Anzeigenerstatter im Polizeirevier Ueckermünde, welcher angab 60.000 Euro bei einem Anlagenbetrug verloren zu haben. Offenbar war er mit seiner Frau über einen Internet-Clip auf ein Anlagen-/Bitcoin-Geschäft aufmerksam geworden. Daraufhin nahmen sie telefonischen Kontakt mit einem darin präsentierten "Broker" auf, welcher erstmal empfahl einen geringen Betrag gewinnbringend anzulegen. Nachdem der angebliche Broker der Familie aus dem Bereich Uecker-Randow den investierten Betrag mit Gewinnanteil zurücküberwies, wurden innerhalb von sechs Wochen weitere Überweisungen getätigt. Dabei wurden immer höhere Gewinne versprochen und empfohlen, die Investitionen zu erweitern. Als die Familie schließlich vergeblich ihr Geld zurückforderte, wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 2 Personen
- Tatzeit
- 25.03.2026
- Tatort
- Ueckermünde
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 60,0k €