Verkehrsunfall mit Schwertransport auf der A7 bei Hildesheim
Ein technischer Defekt am Nachläufer eines Schwertransports führte in der Nacht zum Freitag dazu, dass ein geladenes Windrad-Rotorblatt die Mittelschutzplanke der A7 durchbrach.
BAB 7 - (jpm) In der Nacht zu Freitag (17.04.2026) ereignete sich gegen 02:15 Uhr auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Hildesheim und der Tank- und Rastanlage Hildesheimer Börde ein Unfall mit einem Schwertransport, der ein Windrad-Rotorblatt geladen hatte.
Vorliegenden Erkenntnissen zufolge scherte der Nachläufer (Anhänger) des Gespanns wegen eines technischen Defekts während der Fahrt nach links aus, durchbrach die Mitteschutzplanke und blieb auf dem Mittelstreifen liegen. Der 51-jährige Fahrer blieb dabei unverletzt.
Die Fahrbahn in Richtung Kassel musste in der Folge gesperrt und die Nordfahrbahn in Richtung Hannover auf einen Fahrstreifen verengt werden.
Im Laufe des Vormittags gelang es, den Schwertransport mit Hilfe eines Bergungsunternehmens zur etwa einen Kilometer entfernten Raststätte Hildesheimer Börde zu schleppen.
Die Vollsperrung der Südfahrbahn sowie die Teilsperrung der Fahrbahn in Richtung Hannover dauern aufgrund von Reparaturarbeiten weiterhin an und werden sich voraussichtlich noch bis in den Nachmittag hineinziehen.
Als Folge des Unfalls kommt es seither nicht nur auf der A7, sondern auch im Stadtgebiet Hildesheim und auf den Bundesstraßen 1 und 6 zu massiven Verkehrsstörungen.
Quelle: Polizeiinspektion Hildesheim
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 51 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 17.04.2026 um 02:15 Uhr
- Tatort
- A7, Hildesheim