A7 bei Handewitt: Fahren ohne Fahrerlaubnis und Versicherungsschutz
Eine Streife stoppte einen Mazda, dessen Kennzeichen zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war. Der 36-jährige Fahrer hatte nur einen abgelaufenen texanischen Führerschein, eine Versicherung bestand nicht. Das Fahrzeug blieb mit einer Parkkralle stehen.
Nur wenig später geriet ein Mazda mit Dortmunder Zulassung auf der BAB 7 am ehemaligen Grenzübergang Ellund in den Focus einer Bundespolizeistreife. Beim Check des Kennzeichens konnten die Beamten ermitteln, dass dieses zur Zwangsentstempelung ausgeschrieben war und wahrscheinlich kein Versicherungsschutz für das Fahrzeug mehr bestand.
Die Polizisten stoppten den mit drei Rumänen besetzten Mazda und stellten weiterhin fest, dass die Beifahrerin durch Portugal zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Der Fahrer legte einen texanischen Führerschein vor, der bereits im Dezember 2023 abgelaufen war. Auch eine Versicherung für das Fahrzeug gab es nicht, diese war bereits im März 2025 nach Besitzerwechsel erloschen.
Jetzt drohen dem 36-jährigen Fahrer Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Auch dieser Sachverhalt wurde zuständigkeitshalber an Beamte der Landespolizei übergeben. Der Mazda musste an Ort und Stelle stehen bleiben und wurde durch die Polizeibeamten mit einer Parkkralle versehen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 36 Jahre, männlich, rumänisch
- Tatort
- BAB 7, Handewitt