Moldauer ohne Aufenthaltstitel über ein Jahr beschäftigt - Gericht verurteilt zu Bewährungsstrafe
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckte die unerlaubte Beschäftigung auf. Der Mann legte einen erst ab Dezember 2023 gültigen rumänischen Reisepass vor.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit deckte die unerlaubte Beschäftigung eines 51-jährigen moldauischen Staatsangehörigen auf, der über mehr als ein Jahr ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in Deutschland arbeitete.
Eine tschechische Firma setzte im Rahmen eines Werkvertrags mit einer Eisengießerei im Landkreis Regensburg drittstaatsangehörige Arbeitskräfte zum Reinigen und Schleifen von Metallgussteilen ein. Dabei ergaben sich Hinweise, dass mehrere Beschäftigte nicht über den erforderlichen Aufenthaltstitel verfügten.
Der 51-Jährige legte den Zollbeamten einen erst ab Dezember 2023 gültigen rumänischen Reisepass vor, war jedoch bereits vom 1. Dezember 2022 bis zum 20. Dezember 2023 beschäftigt.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Hauptzollamt Regensburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 51 Jahre, männlich, moldauisch
- Tatzeit
- 30.07.2026
- Tatort
- Regensburg