Betrug beim Wohnmobilkauf in Ueckermünde - 30.000 Euro verloren
Ein 54-Jähriger kaufte über eine Fahrzeugverkaufsplattform ein Wohnmobil für rund 30.000 Euro von einem vermeintlichen Verkäufer aus Schweden. Eine Lieferung erfolgte nie - Sendungsverfolgungsseite und Spedition waren gefälscht.
Am gestrigen Montag, den 18. August 2025, wurde der Polizei in Ueckermünde ein Betrug bei einem Internetkauf gemeldet.
Ein 54-jähriger Deutscher gab an, auf einer gängigen Fahrzeugverkaufsplattform ein Wohnmobil zum Verkaufspreis von ca. 30.000 Euro erworben zu haben.
Nach der Kontaktaufnahme zu dem vermeintlichen Verkäufer aus Schweden wurde der Kauf abgewickelt und die Lieferung mittels Spedition von Schweden nach Deutschland vereinbart. Der Käufer habe sogar eine Sendungsnummer erhalten, mit der online den Status seiner Lieferung verfolgen konnte.
Zu einer Lieferung des Wohnmobils kam es augenscheinlich allerdings nie.
Die für die Sendungsverfolgung genutzte Webseite sowie die scheinbare Spedition stellten sich im Nachhinein als Fake heraus.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betrugs aufgenommen.
Quelle: Polizeiinspektion Anklam
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 54 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Ueckermünde
- Schaden
- 30,0k €