Pferdeanhänger kippt auf A9 um: Pferd unverletzt aus Anhänger befreit - 25.000 Euro Schaden
Der Anhänger eines Kleintransporters kippte auf die linke Seite und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen.
Ein Pferdeanhänger kippte auf der A9 um und blieb auf dem mittleren Fahrstreifen liegen. Das Pferd befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in dem Anhänger.
Der Unfall ereignete sich am Samstagabend gegen 18:05 Uhr in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Bad Lobenstein und Rudolphstein. Der Fahrer eines Kleintransporters Ford hatte den Anhänger wegen nicht angepasster Geschwindigkeit aufschaukeln lassen.
Da die Gefahr bestand, dass das Pferd unkontrolliert ausbricht und in den Gegenverkehr läuft, wurden beide Richtungsfahrbahnen voll gesperrt. Mit Hilfe der Feuerwehr konnte das Pferd kontrolliert aus dem Anhänger geholt und der Anhänger wieder aufgerichtet werden. Dem Pferd ging es dem ersten Anschein nach gut.
Es entstand Sachschaden von etwa 25.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn München war für circa 1,5 Stunden voll gesperrt.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Autobahnpolizeiinspektion
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, männlich
- Tatzeit
- 25.07.2026 um 18:05 Uhr
- Tatort
- A9, Bad Lobenstein
- Schaden
- 25,0k €