Betrug im Bahnhof Rastatt - Täter verschwindet mit 500 Euro
Ein unbekannter Mann gab sich als hilflos aus und behauptete, für die Reise nach Berlin kein Geld zu haben. Er drängte einen Geschädigten, 500 Euro abzuheben, und verschwand, ohne das Geld wie versprochen zu überweisen. Die Bundespolizei sucht Zeugen.
Am gestrigen Tag (24.07.) kam es im Bahnhof Rastatt zu einem Betrugsdelikt. Ein bislang unbekannter Täter gab vor, sich in einer hilflosen Lage zu befinden. Angeblich fehlten ihm die finanziellen Mittel, um von Rastatt nach Berlin zu reisen. Er drängte einen deutschen Staatsangehörigen am Bahnhof Rastatt, Geld von einem Bankautomaten abzuheben, und versicherte ihm, das Geld per Onlinebanking zu überweisen. Nachdem er 500 Euro erhalten hatte, entfernte sich der Täter in Richtung Innenstadt. Bislang hat er den Betrag nicht überwiesen.
Der Geschädigte beschreibt den Tatverdächtigen wie folgt:
Der Mann war zwischen 35 und 40 Jahre alt, trug ein dunkelgrünes Shirt und eine schwarze Wollweste. Er hatte kurze, nach hinten gekämmte Haare und trug ein rot-weißes Abzeichen am Ärmel. Der Mann sprach Englisch.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 35-40 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, männlich, deutsch
- Tatort
- Rastatt
- Schaden
- 500 €