Durchsuchungsaktion wegen Kinderpornographie in München

Bei einer großangelegten Razzia gegen Kinderpornografie wurden am Mittwoch 14 Wohnungen durchsucht. Rund 35 Einsatzkräfte stellten dabei Beweismittel sicher, um den Handel mit illegalen Inhalten im Internet zu unterbinden und Verdächtige zu fassen.

MünchenBayernVeröffentlicht am
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Am Mittwoch, 25.03.2026, gab es in Bayern mehrere Durchsuchungen wegen des Verdachts der Kinderpornographie. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München wurden durch das ermittelnde Kommissariats 17 unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München I und der bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg eingerichteten Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) zur Bekämpfung von Pornographie und sexuellem Missbrauch im Internet umfangreiche Durchsuchungen durchgeführt. Im Zuge dessen durchsuchten ca. 35 Einsatzkräfte der Polizei auf richterliche Anordnung hin 14 Wohnungen davon 13 in der Stadt und eine Wohnung im Landkreis München.

Quelle: Polizeipräsidium München