Bundespolizei stellt unerlaubte Einreise im Überseehafen Rostock fest
Bei einer Kontrolle im Überseehafen stellte die Bundespolizei bei einer 46-jährigen serbischen Staatsangehörigen eine unerlaubte Einreise per Fähre aus Dänemark fest.
Im Rahmen einer Kontrolle im Überseehafen Rostock deckte die Bundespolizeiinspektion Rostock am vergangenen Samstag eine unerlaubte Einreise auf. Die Person, eine 46-jährige serbische Staatsangehörige, reiste zuvor mit der Fähre aus Dänemark ein.
Die Überprüfung der Personalien ergab, dass eine Einreiseverweigerung für den gesamten Schengenraum durch die österreichischen Behörden vorlag. Zudem hielt sich die Frau erneut ohne gültigen Aufenthaltstitel in Europa auf.
Die Frau erfüllte somit nicht die rechtlichen Voraussetzungen für die Einreise nach Deutschland.
Die Beamten leiteten gegen sie ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein.
Die Bundespolizeiinspektion Rostock initiierte und vollzog zudem die Rückführung auf dem Luftweg nach Serbien.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 46 Jahre, weiblich, serbisch
- Tatort
- Rostock