Getarntes Elektroimpulsgerät und Messer im Handgepäck: Bundespolizei stellt Waffen am Flughafen Köln…
Bei Kontrollen am Flughafen Köln Bonn entdeckten Beamte bei drei Reisenden verbotene Gegenstände. Ein getarntes Elektroimpulsgerät wurde beschlagnahmt, ein Springmesser führte zu einer Strafanzeige.
Eine ungewöhnliche Taschenlampe im Rucksack eines 36-jährigen Türken entpuppte sich bei der Luftsicherheitskontrolle als getarntes Elektroimpulsgerät. Der Mann wollte am Montagabend nach Kayseri reisen.
Da das Gerät kein Prüfsiegel aufwies, besteht der Anfangsverdacht eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Gegenstand wurde beschlagnahmt, der Mann durfte weiterreisen.
Am Abend zuvor waren ein 45-jähriger Deutscher und ein 43-jähriger Türke unabhängig voneinander wegen des Mitführens von Messern aufgefallen. Der Deutsche verzichtete auf sein Einhandmesser und erwartet nun eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige. Der türkische Reisende führte ein Springmesser in seiner Laptoptasche mit sich. Da dieses nach dem Waffengesetz verboten ist, wurde eine Strafanzeige gefertigt.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 3 Personen, 36, 45, 43 Jahre, männlich, türkisch, deutsch, türkisch
- Tatzeit
- 04.08.2026 um 20:00 Uhr
- Tatort
- Köln