Festnahme nach Haftbefehl auf der A3 bei Emmerich
Bei einer Grenzkontrolle auf der A3 wurde ein 27-Jähriger als Beifahrer gestoppt, gegen den ein Haftbefehl wegen Körperverletzung vorlag. Da der Mann die geforderte Geldstrafe von 1300 Euro vor Ort beglich, konnte er die Haft abwenden.
Am frühen Dienstagmorgen, 31. März 2026, kontrollierte die Bundespolizei im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen auf der Autobahn 3 einen 27-jährigen Deutschen. Der Mann reiste zuvor als Beifahrer in einem in Essen zugelassenen Personenkraftwagen aus den Niederlanden in das Bundesgebiet ein. Bei der Überprüfung der Personalien in den polizeilichen Datenbeständen stellte ich heraus, dass der Reisende durch die Staatsanwaltschaft Essen mit einem Haftbefehl wegen Körperverletzung gesucht wird. Hiernach musste der Verurteilte noch eine Geldstrafe in Höhe von 1300 Euro bezahlen oder eine 130-tägige Haftstrafe verbüßen. Der Mann zahlte den fälligen Geldbetrag bei der Bundespolizei und konnte somit die ihm drohende Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Weiterreise gestattet.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 27 Jahre, männlich, deutsch
- Tatzeit
- 31.03.2026 um 06:00 Uhr
- Tatort
- A3, Elten, Emmerich am Rhein
- Schaden
- 1,3k €