Betrugsversuche durch falsche Anwaltskanzleien in Vorpommern-Greifswald

Mit gefälschten Schreiben einer Berliner Anwaltskanzlei fordern Betrüger aktuell Zahlungen für angebliche Abonnements ein. Eine 23-Jährige und ein 34-Jähriger kontaktierten die Täter, woraufhin die Frau zur Zahlung von 3.000 Euro aufgefordert wurde.

Vorpommern-GreifswaldMecklenburg-VorpommernVeröffentlicht am
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In den letzten zwei Wochen erhielten mehrere Menschen im Landkreis Vorpommern-Greifswald einen Brief mit dem Absender einer vermeintlichen Anwaltskanzlei aus Berlin. In diesem stand, dass aufgrund eines angeblich abgeschlossenen und nicht rechtzeitig gekündigten Abonnements eine Zahlungsforderung bestünde. Zudem wurden weitere Kosten bei ausbleibender Zahlung angedroht. Eine konkrete Summe wurde jedoch nicht genannt. Im weiteren Verlauf des Textes wurde den Empfängern der Briefe empfohlen, dass sie sich telefonisch mit der Kanzlei in Verbindung setzen sollen, um weitere Informationen zu erlangen. Eine 23-Jährige sowie ein 34-Jähriger kontaktierten die vermeintliche Kanzlei telefonisch. Im Rahmen eines der Telefonate wurde eine konkrete Summe für die Zahlungsaufforderung benannt. Die 23-jährige Anruferin sollte 3.000 Euro an die Betrüger zahlen.

Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person
Opfer
2 Personen
Tatzeit
14.04.2026
Tatort
Vorpommern-Greifswald
Motiv
Raub
Schaden
0 €

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