Cyberangriff auf BDH-Klinik in Greifswald
Nach einem Cyberangriff auf die BDH-Klinik werden ehemalige Patienten aktuell per E-Mail erpresst, wobei die Täter auf entwendete Datensätze zugreifen. Betroffene sollten auf diese Nachrichten nicht reagieren. Die Behörden führen Ermittlungen.
Gemeinsame Pressemitteilung vom Landeskriminalamt (LKA) Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesdatenschutzbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) zum Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald.
Wichtiger Hinweis für ehemalige Patienten der BDH Klinik Greifswald
Im Zusammenhang mit dem Cyberangriff auf die BDH-Klinik in Greifswald im Februar 2026 werden aktuell Patienten unberechtigterweise per E-Mail angeschrieben, die dort in Behandlung waren. Die Täterschaft nutzt die entwendeten Patientendaten der BDH-Klinik, um auf Betroffene durch Erpressung einzuwirken.
Der LfDI MV und das LKA MV raten dringend, folgende Hinweise zu beachten:
Weitere Informationen zum diesbezüglichen strafrechtlichen Ermittlungskomplex können aus ermittlungstaktischen Gesichtspunkten zurzeit nicht erfolgen. Rückfragen hierzu wären an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Rostock zu richten.
Weitere Informationen:
Pressemitteilung des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern vom 25.02.2026: "Erneut Cyberangriff auf Krankenhaus in Mecklenburg-Vorpommern - LfDI MV rät Bürgerinnen und Bürgern zur erhöhten Vorsicht" unterhttps://www.datenschutz-mv.de/presse/?id=218034&processor=processor.sa.pressemitteilung
Rückfragen an
Kontakt Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern Telefon: 0385 59494-56 E-Mail:presse@datenschutz-mv.de
Tatdetails
- Tatzeit
- 01.02.2026
- Tatort
- Greifswald
- Motiv
- Raub