Vier Kolumbianer (20, 23, 23, 31) reisen ohne gültigen Aufenthaltstitel ein - Bundespolizei weist sie zurück
Die vier Männer wiesen nur eine polnische Anmeldung vor. Die Überprüfung ergab keinen aktuellen Aufenthaltsstatus, sie erhielten ein Einreiseverbot.
Vier kolumbianische Staatsangehörige sind am Dienstagabend an der unerlaubten Einreise nach Deutschland gehindert worden.
Gegen 19:25 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte den Fernreisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf. Die Männer im Alter von 20, 23, 23 und 31 Jahren konnten keinen gültigen Aufenthaltstitel vorlegen, sondern nur einen polnischen Nachweis über eine Anmeldung. Sie gaben an, in Polen zu arbeiten und für eine Woche in die Niederlande reisen zu wollen. Die polnischen Behörden bestätigten jedoch, dass kein aktueller Aufenthaltsstatus vorlag.
Die Bundespolizei leitete gegen alle vier ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss der Maßnahmen erhielten sie ein Einreiseverbot und wurden nach Polen zurückgewiesen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 4 Personen, 20, 23, 23, 31 Jahre, männlich, kolumbianisch
- Tatort
- Ludwigsdorf, Görlitz