Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte am Hauptbahnhof
In der Nacht auf Sonntag (3. Mai) kam es gegen 23:50 Uhr im Zwischengeschoss am Hauptbahnhof München zwischen einem 27-jährigen Deutschen und Mitarbeitern einer Bäckerei zu einer verbalen Auseinandersetzung. Da der Laden bereits geschlossen hatte, sollte der Mann das Geschäft verlassen. Daraufhin soll der in Deutschland Wohnsitzlose die Mitarbeiter beleidigt und sich geweigert haben, der Aufforderung nachzukommen. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 27-Jährigen und einem Angestellten. Alarmierte Bundespolizisten konnten die beiden Männer voneinander trennen. Der Deutsche beleidigte die Einsatzkräfte und drohte damit, dass er eine Schusswaffe mitführe und diese einsetzen würde. Trotz der Androhung das Distanzelektroimpulsgerät einzusetzen, kam der Deutsche den Aufforderungen der Einsatzkräfte der Bundespolizei - sich auf den Boden zu legen - nicht nach. Der Mann konnte erst durch mehrere Streifen festgenommen werden. Während dessen beleidigte der Mann die Streifen und versuchte sie anzuspucken. Gegen die folgenden polizeilichen Maßnahmen leistete der 27-Jährige erheblichen Widerstand.
Quelle: Bundespolizeidirektion München
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 27 Jahre, männlich, deutsch
- Tatzeit
- 03.05.2026 um 23:50 Uhr
- Tatort
- München