Betrug in Frankfurt - Seniorin um fünfstellige Summe gebracht
(la) Bereits am 05. Februar 2026 erbeuteten Unbekannte Bargeld in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Bereiches bei einer Seniorin, nachdem sich die Betrüger am Telefon als Polizei ausgegeben hatten und so die Seniorin täuschten.
Die unbekannten Täter riefen die Geschädigte wiederholt an und gaben sich als Polizeibeamte aus. Die Legende: Es sei Falschgeld im Umlauf und man müsse dringend das Vermögen der Geschädigten dahingehend überprüfen. Nach der Überprüfung würde man der Geschädigten das Geld zurückgeben.
Zur Rückgabe des Geldes kam es jedoch nicht. Nachdem mehrere Tage nach der vereinbarten Geldübergabe an einen Abholer im Bundenweg kein Kontakt mehr mit den Tätern zustande kam, wurde die Geschädigte misstrauisch und erstattete Strafanzeige.
Der unbekannte Geldabholer im vorliegenden Fall kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, dunkle Hautfarbe, 30-40 Jahre alt, ca. 180-185cm groß, dunkle gekräuselte Haare, Ansatz eines Schnauzbarts, dunkel bekleidet.
Aus diesem Anlass rät die Polizei erneut eindringlich zur Wachsamkeit. Die Betrüger setzen ihre Opfer gezielt und auf verschiedene Weise unter Druck, um sie zu unüberlegten Entscheidungen zu drängen. Der Betrug wird, wie im hier zugrundeliegenden Fall, häufig erst bemerkt, wenn es zu spät ist, daher:
Tatdetails
- Opfer
- 1 Person, 89 Jahre, weiblich
- Tatzeit
- 05.02.2026
- Tatort
- Bundenweg, Dornbusch, Frankfurt am Main
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 10,0k €