Haftbefehl bei Grenzkontrolle auf der A52 vollstreckt
Bei Grenzkontrollen auf der A52 stellte die Bundespolizei bei einem 35-jährigen Busreisenden aus Kamerun einen Haftbefehl wegen Missbrauchs von Ausweispapieren fest. Ein Bekannter zahlte die offene Geldstrafe von 590 Euro, danach durfte der Mann weiterreisen.
Am Samstagnachmittag, 16. August 2025, reiste ein 35-jähriger Kameruner als Fahrgast in einem grenzüberschreitenden Reisebus von Brüssel nach Hannover. Im Rahmen der Grenzkontrollen überprüfte die Bundespolizei die Personalien des Reisenden auf der Autobahn 52 an der Anschlussstelle Elmpt. Hierbei stellte sich heraus, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen Missbrauch von Ausweispapieren gegen den Kameruner vorliegt. Ein Bekannter des Mannes zahlte die fällige Geldstrafe in Höhe von 590 Euro im Bundespolizeirevier Duisburg für den Verurteilten ein und konnte somit die drohende 59-tägige Haftstrafe abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dem Mann die Weiterreise gestattet.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 35 Jahre, männlich, kamerunisch
- Tatort
- A52, Elmpt, Niederkrüchten