Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Wolgast

Beim Skandieren verfassungsfeindlicher Parolen wurde ein 31-jähriger Mann am Nachmittag des 16. März von Zeugen beobachtet und kurz darauf durch Einsatzkräfte gestellt. Gegen den Tatverdächtigen läuft nun ein Verfahren, während Zeugen gesucht werden.

WolgastMecklenburg-VorpommernVeröffentlicht am
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Am 16.03.2026 gegen 16:40 Uhr teilt ein Zeuge der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg mit, dass in der Robert-Koch-Straße drei männliche Personen unterwegs sind, wobei eine männliche Person verfassungsfeindliche Parolen skandiert. Durch die umgehend eingesetzten Funkstreifenwagen des Polizeirevieres Wolgast konnten im Bereich Dr. Theodor-Neubauer Straße die durch den Zeugen zuvor beschrieben Personen festgestellt werden. Durch die Einsatzkräfte erfolgte eine entsprechende Identitätsfeststellung und Belehrung des Tatverdächtigen, bei dem es sich um einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus Wolgast handelt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen von Verfassungswidrigen Organisationen eingeleitet.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei weitere Zeugen zum beschriebenen Sachverhalt. Personen die entsprechende Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich an die Polizei Wolgast unter der Telefonnummer 03836-2520 oder die Internetwache der Landespolizei M-V unterwww.polizei.mvnet.dezu wenden.

Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 31 Jahre, männlich, deutsch
Tatzeit
16.03.2026 um 16:40 Uhr
Tatort
Robert-Koch-Straße, Wolgast
Motiv
Hass

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