Autobetrug bei Kempten - VW-Bus gegen falsches Zahlungsversprechen
Eine Familie verkaufte ihren VW-Kleinbus an einen Käufer, der auf einen Aufkauf-Flyer reagiert hatte. Die Sofortüberweisung scheiterte angeblich an einem technischen Problem – der Käufer erhielt den Wagen und überwies nie.
OBERALLGÄU. Innerhalb der letzten vier Wochen sind im Altlandkreis Kempten zwei private Autoverkäufer Betrügern aufgesessen. Die Kriminalpolizei Kempten möchte auf diverse Betrugsmaschen hinweisen, durch welche private Verkäufer zum Betrugsopfer werden können. In einem Fall reagierte eine Familie auf einen Flyer, wonach Autos aufgekauft werden. Die Familie meldete sich dort zur Veräußerung ihres VW-Kleinbusses. Beim Termin vor Ort bestand Einigkeit über den Handel. Allerdings scheiterte die Zahlung angeblich an einem technischen Problem bei der Sofortüberweisung, was jedoch Teil der Betrugsmasche war. Die Verkäufer übergaben den Pkw und schenkte dem Käufer dahingehend Glauben, dass er zu einem späteren Zeitpunkt die Überweisung vornehmen würde. Dies geschah nicht.