Festnahmen in Waffenverbotszone am Berliner Alexanderplatz
Bei einer Kontrolle in der Waffenverbotszone am Alexanderplatz wurden gegen 11 Uhr sechs Personen festgenommen – wegen verfassungswidriger Kennzeichen, eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und einer Beleidigung. Vier von ihnen kamen in Gewahrsam.
Im Bereich des U-Bahnhofs Alexanderplatzes überprüften Einsatzkräfte in der Messer- und Waffenverbotszone gegen 11 Uhr eine Personengruppe. Im Rahmen dieser Überprüfung wurden sechs Personen festgenommen, da Verstöße wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, ein Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz und eine Beleidigung festgestellt wurden. Bei der Personengruppe handelte es sich um zukünftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der angezeigten Gegenversammlung, unter ihnen auch die Anmelderin. Zwei junge Frauen erhielten nach erfolgten Identitätsfeststellungen und Gefährderansprachen einen Platzverweis. Die vier weiteren Personen wurden im Anschluss in ein Polizeigewahrsam gebracht.
Quelle: Polizei Berlin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 6 Personen
- Tatort
- Mitte, Berlin