Anlagebetrug: Anleger aus Landkreis Deggendorf verliert 40.000 Euro
Ein Anleger wurde Anfang April über Social Media auf eine Krypto-Geldanlage aufmerksam und zahlte nach Kontakt mit einem angeblichen Berater bis Mitte Mai über 40.000 Euro ein. Der Kontakt brach ab, vom Geld fehlt jede Spur.
Ein Anleger aus demLandkreis Deggendorfwurde Anfang April zunächst über eine Social-Media-Plattform auf eine vermeintlich lukrative Geldanlage in Kryptowährung aufmerksam. In der Folge meldete sich ein sog. „Anlageberater“ telefonisch bzw. via Messerdienst, worauf der Mann zwischen April 2025 und Mitte Mai 2025 über 40.000 Euroauf eine Plattform für Krypo-Handel einbezahlt. Der Kontakt zu dem angeblichen Anlageberater ist zwischenzeitlich abgebrochen; Hinweise auf den Verbleib der Gesamteinlagen gibt es keine.
Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, männlich
- Tatort
- Deggendorf