43-Jähriger mit Haftbefehl in Reisebus entdeckt - Pole muss 15 Tage ins Gefängnis

Die Bundespolizei kontrollierte den Mann am späten Abend auf der Bundesstraße 54. Da er die fällige Geldstrafe von 1200 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung der Haftstrafe nach Münster…

GronauNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Ein 43-jähriger Pole reiste am späten Abend in einem grenzüberschreitenden Reisebus auf der Fahrt von Gent nach Kopenhagen auf der Bundesstraße 54 in das Bundesgebiet ein.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der Reisende mit einem Haftbefehl wegen Diebstahls durch die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gesucht wurde. Zudem lagen Aufenthaltsermittlungen wegen Diebstahls und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vor.

Da der Verurteilte die fällige Geldstrafe in Höhe von 1200 Euro nicht aufbringen konnte, brachte die Bundespolizei ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zur Verbüßung der 15-tägigen Haftstrafe in das Gefängnis in Münster.

Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin