Ausländerfeindliche Beleidigung und NS-Gruß auf der Wiesn
Ein 50-Jähriger beleidigte am Zelteingang einen Sicherheitsmitarbeiter ausländerfeindlich und zeigte eine Grußgeste aus der NS-Zeit. Nach Anzeige wegen Beleidigung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde er wieder entlassen.
Am Montag, 22.09.2025, gegen 20:30 Uhr, stand ein 50-Jähriger mit Wohnsitz im Landkreis Starnberg am Eingang eines Festzeltes.
Hier beleidigte er einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ausländerfeindlich. Zudem zeigte er eine Grußgeste aus der NS-Zeit.
Das Ganze wurde von einem unbeteiligten Zeugen beobachtet, welcher den Polizeinotruf verständigte.
Der 50-Jährige wurde durch die eingesetzten Polizeibeamten zur Wiesnwache gebracht. Er wurde wegen Beleidigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Quelle: Polizeipräsidium München
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 50 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person
- Tatort
- München
- Motiv
- Hass