Gefährliche Körperverletzung im Freiburger Hauptbahnhof - Reisender gewürgt
Ein 23-Jähriger soll einen 26-Jährigen im Zug und auf dem Bahnsteig verbal angegangen, zu Boden gestoßen und gewürgt haben. Ein Passant löste den Würgegriff, ein DB-Mitarbeiter hielt den Mann fest. Das Opfer begab sich in ärztliche Behandlung.
Ein 23-Jähriger soll auf einem Bahnsteig im Freiburger Hauptbahnhof einen Reisenden gewürgt haben. Erst als ein Passant einschritt, soll der Mann von dem Geschädigten abgelassen haben. Die Bundespolizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Dienstagnachmittag (03.06.2025) soll der Geschädigte, ein 26-jähriger deutscher Staatsangehöriger, zuerst im Zug und dann auf dem Bahnsteig von dem Tatverdächtigen verbal angegangen worden sein. Im weiteren Verlauf soll der Geschädigte zu Boden gestoßen und gewürgt worden sein. Ein Passant konnte den Würgegriff lösen. Danach versuchte der Tatverdächtige zu fliehen, konnte jedoch durch einen DB-Mitarbeiter bis zum Eintreffen der Bundespolizei festgehalten werden. Gegen den syrischen Staatsangehörigen wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Der Geschädigte musste sich in ärztliche Behandlung begeben.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 23 Jahre, männlich, syrisch
- Opfer
- 1 Person, 26 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Freiburg im Breisgau