Verbotene Parolen in Dresden-Seevorstadt - 14 Tatverdächtige gestellt
Aus einer Gruppe von etwa zehn Personen am Wiener Platz drangen verbotene Rufe. Bundespolizisten stellten 14 Tatverdächtige. Gegen sie wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, einer leistete Widerstand.
Tatverdächtige nach verbotenen Rufen gestellt
Zeit: 24.08.2025, 17:00 Uhr bis 21:00 UhrOrt: Dresden-Seevorstadt
Am Sonntag haben Polizisten mehrere Personen am Wiener Platz gestellt, die verbotene Parolen gerufen hatten.
Zeugen informierten die Polizei, da aus einer Gruppe von etwa zehn Personen verbotene Rufe drangen. Beamte der Bundespolizei stellten sechs Deutsche (32, 40, 40, 41, 43, 61) und einen Polen (42).
Später riefen erneut Personen im Bereich des Bahnhofes verbotene Parolen. Polizisten stellten teils die bekannten Männer sowie weitere Deutsche (29, 30, 39, 43), einen Polen (38) sowie eine Russin (30) und eine Slowakin (34).
Gegen die Tatverdächtigen wird wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt. Da sich der 41-jährige Deutsche gegen die Maßnahmen der Beamten wehrte, wird gegen ihn zudem wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. (lr)
Quelle: Polizeidirektion Dresden
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 14 Personen, 29-61 Jahre, deutsch/polnisch/russisch/slowakisch
- Tatort
- Seevorstadt, Dresden