Trunkenheitsfahrt in Ludwigshafen - Auto im Gleisbett steckengeblieben
Ein 29-Jähriger geriet gegen 6:30 Uhr beim Abbiegen in der Carl-Bosch-Straße von der Fahrbahn ab und blieb mit seinem Auto im Gleisbett der Straßenbahn stecken. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,3 Promille, ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Am Mittwoch (01.01.2025), gegen 6:30 Uhr, geriet ein 29-jähriger Autofahrer beim Abbiegen auf der Carl-Bosch-Straße von der Fahrbahn ab und blieb im Gleisbett der Straßenbahn stecken. Polizeikräfte stellten während der Unfallaufnahme fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,3 Promille. Der 29-Jährige wurde zu einer Polizeidienststelle gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Zu einer Beeinträchtigung des Schienenverkehrs kam es nicht.
Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere. Gegen den unter Alkoholeinfluss stehenden Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt und gegen ihn kann eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe verhängt werden. Außerdem wird die Führerscheinstelle die Geeignetheit des Unfallverursachers überprüfen.
Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 29 Jahre, männlich
- Tatort
- Carl-Bosch-Straße, Ludwigshafen