Auffahrunfall auf A43: Vier Schwerverletzte, zwei Kinder darunter, Stauende zu spät erkannt
Eine 31-Jährige prallte mit ihrem Pkw auf zwei am Stauende wartende Fahrzeuge. Die Fahrbahn war bis 16:30 Uhr gesperrt, der Sachschaden wird auf 75.000 Euro geschätzt.
Vier Menschen, darunter zwei Kinder, haben bei einem Auffahrunfall auf der A43 schwere Verletzungen erlitten.
Eine 31-jährige Frau aus Castrop-Rauxel befuhr am Samstag gegen 13:14 Uhr mit ihrem Pkw den rechten Fahrstreifen der A43 in Richtung Münster. Aus bislang ungeklärter Ursache erkannte sie ein Stauende zu spät und konnte ihr Fahrzeug nicht mehr rechtzeitig abbremsen. Sie prallte zunächst auf den Pkw eines 36-jährigen Mannes aus Hattingen, der am Stauende wartete. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dessen Auto gegen die rechte Schutzplanke geschoben. Unmittelbar danach stieß die 31-Jährige mit dem ebenfalls am Stauende wartenden Pkw einer 53-jährigen Wittenerin zusammen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Polizei Dortmund
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 31 Jahre, weiblich
- Opfer
- 5 Personen, 31, 8 Monate, 2,5 Jahre, 57 Jahre, weiblich
- Tatzeit
- 18.07.2026 um 13:14 Uhr
- Tatort
- A43, Bochum
- Schaden
- 75,0k €