17-Jähriger überquert mit seinem Leichtkraftrad trotz Rotlicht einen Bahnübergang - Sozius stirbt an der Unfallstelle
Der 17-jährige Fahrer wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Der Zugführer erlitt einen Schock. Am Leichtkraftrad entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 5000 Euro.
Ein 17-Jähriger überquerte mit seinem Leichtkraftrad einen unbeschrankten Bahnübergang, obwohl die Signalanlage Rotlicht zeigte.
Am Montag, den 04.05.2026, gegen 20.25 Uhr, fuhr der Jugendliche mit seinem 17-jährigen Sozius von Höhenberg in Richtung Tiefengrub. Hinter ihnen fuhr ein 15-Jähriger mit seinem Mofa. Während der 15-Jährige anhielt, fuhr der 17-Jährige trotz Rotlicht weiter und kollidierte mit der rechten Seite eines vorbeifahrenden Güterzugs.
Der Sozius starb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer wurde mit schwersten Verletzungen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Zugführer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.
Am Leichtkraftrad entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 5000 Euro. Ein Gutachter war zur Spurensicherung an der Unfallörtlichkeit.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern
Der Fall
2 Meldungen · 5. bis 6. MaiNeuester Stand · Nachtrag ·
Der 17-jährige Fahrer des Leichtkraftrads schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter beauftragt, um den genauen Hergang zu klären.
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Nachtrag
17-Jähriger stirbt bei Zusammenstoß mit Güterzug - Ermittler prüfen den Unfallhergang
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 17 Jahre, männlich
- Opfer
- 3 Personen, 17 Jahre, männlich
- Tatort
- Höhenberg, Geisenhausen
- Schaden
- 5,0k €