Unfall in Bielefeld — Kind bei Gefahrenbremsung verletzt

BielefeldNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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FR / Bielefeld / Mitte - Ein Autofahrer dachte, er sei falsch herum in eine Einbahnstraße gefahren und bremste stark ab. Um einen Auffahrunfall zu vermeiden, vollzog ein Busfahrer hinter ihm eine Gefahrenbremsung. Ein Kind erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 21:55 Uhr befuhr ein 58-jähriger Bielefelder mit einem Porsche Cayenne den Jahnplatz in Richtung Turnerstraße. Als er nach einer roten Ampelphase in die Friedrich-Verleger-Straße eingefahren war, bremste er plötzlich stark und für den nachfolgenden Verkehr unerwartet ab.

Der Fahrer eines Linienbusses musste eine Gefahrenbremsung durchführen, um einen Auffahrunfall mit dem Porsche zu vermeiden. Dadurch stürzte ein sechsjähriges Mädchen im Bus und erlitt leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte das Mädchen für die weiteren Behandlungen in ein Krankenhaus.

Den alarmierten Polizisten teilte der Porschefahrer mit, dass er sein Bremsmanöver eingeleitet habe, da er irrtümlich dachte, er sei entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in eine Einbahnstraße gefahren.

Quelle: Polizei Bielefeld

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 58 Jahre, männlich
Opfer
1 Person, 6 Jahre, weiblich
Tatzeit
30.07.2026 um 21:55 Uhr
Tatort
Friedrich-Verleger-Straße, Mitte, Bielefeld

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