Einreiseverbot am Bahnhof Görlitz - polnischer Staatsangehöriger zurückgewiesen

Ein 31-jähriger polnischer Staatsangehöriger wurde im Einreisezug kontrolliert, nachdem er kurz zuvor bereits abgeschoben worden war. Da gegen ihn ein Einreiseverbot bestand, wurde er festgenommen und ein neues Strafverfahren eingeleitet.

GörlitzSachsenVeröffentlicht am
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Am gestrigen Tag, gegen 13:50 Uhr, wurde am Bahnhof Görlitz ein 31-jähriger polnischer Staatsangehöriger im Einreisezug aus Polen kommend einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Die fahndungsmäßige Überprüfung ergab, dass gegen die Person ein Einreiseverbot für die Bundesrepublik Deutschland bestand. Des Weiteren wurde bekannt das die Person bereits am gestrigen Tag kurz zuvor, gegen 09:00 Uhr, am Grenzübergang Görlitz Stadtbrücke nach Polen abgeschoben wurde. Damit bestand der Verdacht einer unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes in Deutschland. Aufgrund des bestehenden Einreiseverbots wurde die Person festgenommen und zur Dienststelle verbracht. Die Beamten leiteten ein neues Strafverfahren ein, verweigerten die Einreise und wiesen die Person nach Polen zurück.