Anlagebetrug mit Kryptobörse - Rentner aus Strausberg geschädigt
Ein Rentner hatte Anfang Juli einen hohen fünfstelligen Betrag über eine vermeintliche Kryptobörse investiert. Als er Ende August die Auszahlung seines auf fast siebenstellige Summe angewachsenen Depots forderte, brach der Kontakt ab. Er erstattete Anzeige.
Ein Werbeversprechen aus dem Internet lockte einen Strausberger Rentner Anfang Juli zu einer vermeintlichen Kryptobörse. Der Mann hatte einen hohen fünfstelligen Betrag investiert und ließ seine „Investitionen“ für sich laufen. Am 01.09.2025 wandte sich der Mann an die Polizei und erstattete Anzeige. Wenige Tage zuvor, am 28.08.2025, habe der Mann versucht, sein fast auf einen siebenstelligen Betrag angewachsenes Depotvolumen auszahlen zu lassen. Doch hier brach der Kontakt zu dem Broker ab, der vermutlich nie einer war. Damit werden sich nun die Kriminalisten der Inspektion Märkisch-Oderland befassen.
Quelle: Polizeidirektion Ost
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, männlich
- Tatort
- Strausberg