Gelöste Radmuttern an Rettungswagen in Lütjenburg — Polizei ermittelt
Am Samstagnachmittag (06.06.2026) stellte die Besatzung eines Rettungswagens fest, dass sich die Radmuttern eines Rades gelöst hatten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, ob die Radmuttern vorsätzlich gelöst wurden. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am 06.06.2026 gegen 14:30 Uhr habe die Besatzung eines Rettungswagens nach einer Fahrt von Lütjenburg in Richtung Kiel ein auffälliges Geräusch an ihrem Rettungswagen festgestellt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand stellte man bei einer Überprüfung des Fahrzeuges fest, dass mehrere Radmuttern an einem Rad der Hinterachse gelöst waren.
Der Rettungswagen habe zuvor in der Nacht vom 04.06.2026 (Donnerstag) auf den 05.06.2026 (Freitag) vor der Rettungswache in der Pankerstraße in Lütjenburg geparkt. Zum derzeitigen Zeitpunkt ist unklar, ob die Radmuttern vorsätzlich gelöst wurden oder es sich um einen technischen Defekt handelt.
Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Aufklärung des Sachverhalts werden Zeuginnen und Zeugen gesucht, welche sich in der Nacht vom 04.06.2026 auf den 05.06.2026 im Bereich der Rettungswache Lütjenburg aufgehalten haben und dort mögliche verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
Niklas Frederik Möller, Polizeidirektion Kiel
Quelle: Polizeidirektion Kiel
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Tatzeit
- 06.06.2026 um 14:30 Uhr
- Tatort
- Pankerstraße, Lütjenburg