Fake-Shop-Betrug in Iserlohn — 56-Jähriger verliert Geld

IserlohnNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Ein 56-jähriger Iserlohner ist mutmaßlich auf einen Fake-Shop hereingefallen. Eine Internet-Seite erweckte den Anschein, als würde es sich um ein Angebot eines bekannten Supermarktes handeln. Dort entdeckte der Iserlohner ein Angebot für ein E-Bike zum Preis von 89 Euro. Er bestellte das Bike und gab seine Kreditkarten-Daten ein, worauf ihm der geforderte Betrag abgebucht wurde. Als keine Ware kam, erstattete er Anzeige und informierte seinen Kreditkarten-Anbieter, um sein Geld zurückzubekommen. Die Polizei warnt immer wieder vor Fake-Shops. Im Fall des Iserlohners nutzten die Betrüger offenbar den Namen und das Logo eines etablierten und tatsächlich existierenden Unternehmens. Deshalb sollten sich Online-Käufer die Domain genauer anschauen. Unschlagbar günstige Schleuderpreise sollten generell misstrauisch machen. Kritisch wird es vor allem dann, wenn Shops spätestens am Ende eines Bestellvorgangs nur die Vorkasse zulassen und dazu möglicherweise noch ein Bankkonto im Ausland angeben. Schmückt sich eine Seite mit Vertrauenssiegeln, sollte man versuchen, diese Siegel anzuklicken. Die echten Siegel führen zum Anbieter der Siegel. Wer einen neuen Shop ausprobieren will, der sollte im Internet nach Erfahrungen anderer Kunden suchen.

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person
Opfer
1 Person, 56 Jahre, männlich
Tatzeit
10.08.2026
Tatort
Iserlohn
Motiv
Raub
Schaden
89 €

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