Fahrer montiert Kennzeichen des alten Autos auf neuen Pkw — Fahrt auf A7 endet an Ausfahrt
Bei einer Kontrolle auf der A7 stellten Fahnder fest, dass die Kennzeichen für ein anderes Fahrzeug ausgegeben waren. Der 20-Jährige hatte sie von seinem verkauften Auto montiert.
Die Kontrolle eines Fahrzeugs auf der A7 am Dienstagmorgen endete für einen 20-jährigen deutschen Fahrer an der Ausfahrt Dietmannsried.
Fahnder der Grenzpolizei Pfronten wollten das Fahrzeug kontrollieren. Der Fahrer folgte zunächst der Streife auf den Verzögerungsstreifen, fuhr dann jedoch wieder auf die Autobahn in Richtung Norden. Die Beamten konnten den Pkw kurze Zeit später an der Ausfahrt Dietmannsried stoppen.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass die angebrachten Kennzeichen ursprünglich für ein anderes Fahrzeug ausgegeben worden waren. Der 20-Jährige gab an, die Kennzeichen von seinem vorherigen Auto, das er wegen eines Motorschadens verkauft hatte, an sein neu erworbenes Fahrzeug montiert zu haben.
Da das Fahrzeug weder zugelassen noch versichert war, musste es an Ort und Stelle stehen bleiben. Den Fahrer erwarten mehrere Anzeigen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 20 Jahre, männlich, deutsch
- Tatzeit
- 11.08.2026
- Tatort
- A7, Dietmannsried