Kryptobetrug in Rheinsberg - 70-Jähriger verliert fünstelligen Betrag
Ein 70-Jähriger hatte in Kryptowährung investiert. Ein angeblicher Plattform-Mitarbeiter bot Hilfe bei der Auszahlung an – für Servicegebühren überwies der Mann einen niedrigen fünfstelligen Betrag. Nach einer weiteren Forderung zeigte er den Fall an.
Seit Anfang September ist ein 70-Jähriger mehrmals um Tausende Euro betrogen worden. Der Ostprignitzer hatte in der Vergangenheit auf einer Onlineplattform in Kryptowährung investiert. Ein angeblicher Mitarbeiter der Plattform meldete sich nun per Nachricht bei dem 70-Jährigen und gab vor, ihm bei der Auszahlung des Geldes helfen zu wollen. Aufgrund von anfallenden Servicegebühren sollte er mehrere Überweisungen in einer Gesamthöhe eines niedrigen fünfstelligen Betrages tätigen. Der Aufforderung kam er nach. Nach erneuter Forderung einer Überweisung, welche der Mann nicht durchführte, gab er den Sachverhalt der Polizei zur Anzeige. Ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges wurde eingeleitet.
Quelle: Polizeidirektion Nord
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 70 Jahre, männlich
- Tatort
- Rheinsberg