Betrug durch falsche Bankmitarbeiter in Halberstadt
Dunkle Hautfarbe
Schwarze Locken
Bekleidet mit Jeansjacke und Pullover
Hinweise der Polizei bei Schockanrufen:
Telefonbetrüger versuchen immer wieder, vor allem ältere Menschen mittels sogenannter Schockanrufe um ihre Ersparnisse oder wertvollen Schmuck zu bringen.
Bei einem sogenannten "Schockanruf" geben sich Betrüger am Telefon als Verwandte (meist Tochter/Sohn oder Enkel) oder als ein mit einem Vorgang betrauter Polizeibeamter, Rechtsanwalt oder Bankmitarbeiter aus und täuschen eine Notsituation vor. Sie wollen die Angerufenen dazu bringen, Geld oder Wertsachen, wie teuren Schmuck, an sie bzw. einen Abholer zu übergeben.
Die Betrüger setzen bewusst auf einen Schockmoment und setzen ihre Opfer zeitlich unter Druck, um sie zu unüberlegten und schnellen Entscheidungen zu drängen. Oft bemerken Opfer den Betrug erst, wenn es zu spät ist.
Lassen Sie sich deshalb am Telefon auf keinen Fall unter Druck setzen oder zu kurzfristigen Entscheidungen verleiten - egal, wie plausibel eine Situation zunächst dargestellt wird.
So können Sie sich vor Telefonbetrügern schützen
Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen.
Rufen Sie den Angehörigen oder die Bank unter der Ihnen bekannten Nummer an.
Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen!
Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie die Polizei.
Weitere Infos zum Thema Schockanrufe und Betrug finden Sie aufwww.polizei-beratung.de
Quelle: Polizei Sachsen-Anhalt
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 30 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, 82 Jahre, weiblich
- Tatzeit
- 18.02.2026 um 15:36 Uhr
- Tatort
- Derenburger Straße, Halberstadt
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 3,0k €