Schockanruf auf Russisch: Mann zahlt vierstelligen Betrag - Bankmitarbeiterin stoppt weitere Übergabe

Die Täter forderten 70.000 Euro für angebliche Behandlungskosten nach einem Unfall. Ein geringer vierstelliger Betrag wurde übergeben, bevor die Mitarbeiterin der VR-Bank die Polizei alarmierte.

CoesfeldNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Eine Bankmitarbeiterin der VR-Bank in Coesfeld verhinderte am Montag, dass ein Mann Betrügern weiteres Bargeld übergab.

Die Täter hatten sich gegen 10 Uhr telefonisch auf Russisch bei dem Mann gemeldet und behauptet, ein Familienmitglied habe eine Frau bei einem Unfall verletzt. Er müsse sich an den Behandlungskosten von 70.000 Euro beteiligen. Einen geringen vierstelligen Betrag übergab der Mann gegen 10.15 Uhr einem Unbekannten.

Anschließend wollte er weiteres Geld bei der VR-Bank abholen, wo der Betrug auffiel und die Polizei gerufen wurde.

Die Person, die das Bargeld abholte, wird wie folgt beschrieben: Die Polizei in Coesfeld fragt, wer diese Person sowie auswärtige Fahrzeuge oder Taxis gegen 10.15 Uhr im Bereich Birkenweg beobachtet hat.

Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Polizei Coesfeld