Bankbetrug in Chemnitz-Siegmar - 44-Jähriger verliert 16.000 Euro
Ein 44-Jähriger erhielt gefälschte SMS einer angeblichen Bank und rief die mitgeteilte Nummer an. Eine selbst ernannte Bankmitarbeiterin verschaffte sich so Zugriff auf sein Konto und löste Transaktionen über insgesamt etwa 16.000 Euro aus.
(3453) Ein 44-jähriger Mann ist am Montagabend Opfer von Betrügern geworden und hat mehrere tausend Euro verloren.
Der Mann hatte zunächst mehrere Textnachrichten einer angeblichen Bank per SMS erhalten, in welchen er über vermeintlich auffällige Kontobewegungen informiert worden war. Zudem wurde dem 44-Jährigen eine Telefonnummer mitgeteilt, welche er kontaktieren sollte, um die widerrechtlichen Abbuchungen stornieren zu können. In den anschließenden Telefonaten meldete sich eine Frau und stellte sich als Bankmitarbeiterin vor. Sie erfragte die Bankdaten des Geschädigten, wodurch sie sich Fernzugriff auf das Konto des Mannes verschaffen konnte. Sie gab vor, die Stornierungen der angeblich widerrechtlichen Abbuchungen vorzunehmen, löste in Wahrheit hingegen mehrere Transaktionen in Höhe von insgesamt etwa 16.000 Euro aus.
Quelle: Polizeidirektion Chemnitz
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, weiblich
- Opfer
- 1 Person, 44 Jahre, männlich
- Tatort
- Siegmar, Chemnitz
- Schaden
- 16,0k €