Illegale Beschäftigung in Göttingen - Zollkontrolle
Bei einer Kontrolle auf einer Baustelle trafen Zöllner vier südosteuropäische Arbeiter ohne erforderlichen Aufenthaltstitel an. Die Männer waren für eine Firma aus dem Rhein-Main-Gebiet tätig. Gegen die Personen wurden Verfahren eingeleitet.
Auf einem Bauvorhaben in Göttingen prüften Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts (HZA) Braunschweig nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz die Beschäftigungsverhältnisse von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dabei wurden unter anderem vier südosteuropäische Staatsangehörige aus einem Nicht-EU-Land angetroffen. Alle vier Personen gaben an, bei einer deutschen Firma mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet beschäftigt zu sein und auf dem Bauvorhaben Fassaden- und Dämmungsarbeiten durchzuführen. Im Besitz eines für die Erwerbstätigkeit erforderlichen, deutschen Aufenthaltstitels waren sie jeweils nicht.
Quelle: Hauptzollamt Braunschweig
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 4 Personen, südosteuropäisch
- Tatort
- Göttingen