Verdacht der Einschleusung: Kontrolle am Grenzübergang Ahlbeck
Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Ahlbeck fanden Bundespolizisten in einem Pkw zwei Russen ohne Einreisedokumente. Gegen die 38-jährige russische Fahrerin besteht der Verdacht des Einschleusens von Ausländern; sie wurde angezeigt.
Auf der Insel Usedom kontrollierten Bundespolizisten am Vormittag am ehemaligen Grenzübergang in Ahlbeck einen PKW mit deutscher Zulassung. Fahrzeugführerin war eine 38- jährige Russin, welche sich mit einer gültigen deutschen Duldung auswies. Im Fahrzeug befanden sich zwei weitere russische Staatsangehörige, eine 38- jährige Frau und ein 31- jähriger Mann. Beide Personen konnten keine Dokumente vorlegen, die zur Einreise in die Bundesrepublik berechtigen. Somit bestand bei der Fahrzeugführerin der Verdacht des Einschleusens von Ausländern. Sie wurde angezeigt und an die zuständige Ausländerbehörde verwiesen. Die anderen Personen wurden zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume des Bundespolizeireviers in Ahlbeck verbracht und nach Abschluss der grenzpolizeilichen Maßnahmen nach Polen zurückgewiesen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, weiblich, russisch
- Tatort
- Ahlbeck, Heringsdorf