Polizeieinsatz am Johannesplatz in Erfurt - Bedrohung und Notrufmissbrauch
Ein 38-jähriger Mann löste am Montagabend durch das Werfen von Gegenständen aus einem Hochhausfenster sowie das unberechtigte Auslösen des Feueralarms einen Großeinsatz aus. Dabei bedrohte er Bewohner, blieb jedoch ohne Waffen. Es gab keine Verletzten.
Im Erfurter Ortsteil Johannesplatz kam es am Montagabend zu einem größeren Polizeieinsatz, wobei neben mehreren Streifenwagen der Landespolizei auch Rettungsdienst und Feuerwehr involviert waren. Grund war das straffällige Verhalten eines 38-jährigen Mannes, welcher mehrere Bewohner eines Hochhauses bedrohte, unberechtigt den Feueralarm auslöste und Gegenstände aus dem Fenster warf. Der Mann konnte schließlich widerstandslos in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Aktuell befindet sich der Verursacher in medizinischer Behandlung. In Zuge des Einsatzgeschehens wurden keine Personen verletzt. Gegen den Tatverdächtigen wurden unter anderem Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung und Missbrauch von Notrufen eingeleitet. (LS)
Quelle: Landespolizeiinspektion Erfurt
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 16.03.2026 um 20:00 Uhr
- Tatort
- Johannesplatz, Erfurt