Krypto-Anlagebetrug in Meinerzhagen - 60-Jähriger verliert fünfstellige Summe
Ein 60-Jähriger folgte im Februar einem Link aus einer Internetanzeige zu einem angeblichen Finanzexperten und überwies mehrfach Geld. Die versprochenen Krypto-Gewinne gab es nie. Sein Verdacht führte ihn zu Bank und Anwalt - so flog der Betrug auf.
Ein 60 Jahre alter Meinerzhagener wurde im Februar auf einen vermeintlichen Finanzanalytiker aufmerksam und um eine fünfstellige Summe betrogen. Über eine Anzeige im Internet folgte er einem Link und übermittelte seine Rufnummer, es begann ein telefonischer Kontakt zum "Experten". Immer wieder überwies der Geschädigte mehrere Geldbeträge und bekam seine vermeintlichen Gewinne mitgeteilt, welche er in Kryptowährungen bereits erzielt hätte. Schließlich habe der Meinerzhagener jedoch den Verdacht geschöpft und seine Bank und einen Anwalt kontaktiert, wodurch der Betrug auffiel. Das Geld ist nicht investiert worden, sondern weg. Die Polizei warnt daher ausdrücklich davor, Geld an fremde Personen mit vermeintlich hohen Gewinnerwartungen in die Hände zu geben, und rät um Vorsicht. (lubo)
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 60 Jahre, männlich
- Tatort
- Meinerzhagen
- Motiv
- Raub