Betrugsversuch durch falschen Polizisten in Giengen an der Brenz
Am frühen Nachmittag erhielt die Seniorin einen Anruf auf ihrem Festnetz. Am anderen Ende der Leitung mit Vorwahl für Belgien (+32) gab sich ein Betrüger als Polizist aus. Der Unbekannte stellte sich mit den Worten "Hallo, hier ist die Kriminalpolizei" vor. Da der 70-Jährigen die üblichen Betrugsmaschen bekannt waren, beendete sie das Telefonat. Zu einem erneuten Anruf des Betrügers kam es nicht. Später teilte sie der richtigen Polizei den Vorfall mit. Die ermittelt nun.
In vielen Fällen durchschauen die Angerufenen die Betrugsmaschen und die Betrüger gehen leer aus. Leider fallen aber auch immer wieder Menschen auf Betrüger herein und werden um Ihr Vermögen gebracht.
Die Polizeiliche Kriminalprävention klärt darüber auf, wie sich jeder vor Betrug schützen kann. Sie gibt folgende grundsätzliche Verhaltenstipps:
Um sie weiter für das Thema Telefontrickbetrug zu sensibilisieren, hat die Polizei gemeinsam mit der Landesprävention eine zehnteilige Clipreihe produziert, in der die Polizei sukzessive die verschiedenen Maschen erläutert. (https://www.youtube.com/playlist?list=PLHlto8FZiDxtThWg_QGl0xlDImmVjebf8)
++++2404322
Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111
Quelle: Polizeipräsidium Ulm
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 70 Jahre, weiblich
- Tatort
- Giengen an der Brenz
- Motiv
- Raub