Betrunkener (43) hält Rettungskräften eine Schreckschusspistole entgegen - Polizei überwältigt ihn
Die Rettungskräfte hatten sich zurückgezogen und die Polizei alarmiert. Die Beamten brachten den 43-Jährigen zu Boden, er leistete Widerstand. Die Waffe entpuppte sich als Schreckschusspistole, der Mann hatte 3,5 Promille Alkohol im Blut.
Ein 43-Jähriger trat Rettungskräften mit einer mutmaßlichen Schusswaffe im Hosenbund entgegen.
Am Nachmittag des 15.08.2026 wollten sich die Retter in der Humboldtstraße um den Mann kümmern, der ihre Unterstützung benötigt haben soll. Als sie eintrafen, bedrohte er sie mit der Waffe.
Die Rettungskräfte zogen sich zurück und verständigten die Polizei. Die Beamten überwältigten den deutschen Staatsbürger, der sich widersetzte. Die Pistole entpuppte sich als Schreckschusswaffe.
Der 43-Jährige hatte 3,5 Promille Alkohol im Blut und verbrachte die Nacht im Gewahrsam. Er muss sich nun wegen Widerstands, eines Waffengesetz-Verstoßes und Bedrohung verantworten.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeidirektion Ost
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 43 Jahre, männlich, deutsch
- Opfer
- 2 Personen
- Tatort
- Humboldtstraße, Panketal