Ferrari-Fahrer mit Fake-Kennzeichen auf der A1 gestoppt - 69 km/h zu schnell
Eine mobile Geschwindigkeitsmessung registrierte auf der A1 169 km/h statt erlaubter 100. Der 58-jährige Ferrari-Fahrer fuhr zudem mit norwegischen Fake-Kennzeichen, die die Polizei sicherstellte. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte er weiterfahren.
Bereits am vergangenen Mittwoch (02.07., 12:06 Uhr) haben Polizisten einen 58-jährigen Ferrari-Fahrer auf der Autobahn 1 bei Greven gestoppt. Den Polizisten fiel der Mann mit seinem Fahrzeug in Fahrtrichtung Bremen auf. Die mobile Geschwindigkeitsüberwachung maß nach Abzug der Toleranz eine Geschwindigkeit von 169 km/h, obwohl die Geschwindigkeit an der Stelle auf 100 km/h beschränkt war.
Die Beamten an der Geschwindigkeitsüberwachung erkannten sofort, dass der gemessene Ferrari mit norwegischen Fake-Kennzeichen unterwegs war, da auf diesen sein Namenskürzel zu sehen war, anstatt der regulären Buchstaben-Zahlen-Kombination. Hinzugerufene Einsatzkräfte konnten den 58-Jährigen mit seinem Fahrzeug auf einem Parkplatz in Höhe Greven anhalten und kontrollieren.
Die Beamten stellten die Fake-Kennzeichen sicher. Der Mann mit norwegischer Staatsangehörigkeit durfte seine Fahrt mit den regulären norwegischen Kennzeichen fortsetzen, nachdem er eine Sicherheitsleistung in vierstelliger Höhe zahlte.
Quelle: Polizei Münster
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 58 Jahre, männlich, norwegisch
- Tatort
- A 1, Greven